Reise Informationen
Assuan
Assuan (auch Aswan, arab.: اسوان, Aswān; altägyptisch Sunu, griechisch Syene; frz. Assouan) ist eine Stadt in Oberägypten (Ägypten) auf dem östlichen Nilufer mit etwa 220.000 Einwohnern (2002) und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Gouvernement Assuan. Die Stadt liegt unmittelbar nördlich der beiden Assuan-Staudämme, die den Nassersee im Norden begrenzen bzw. nördlich des Ersten Nilkatarakts (Nilschnelle).
| Lage | |
|---|---|
| Koordinate | 24° 04' Nord 32° 55' Ost |
| Kurzdaten | |
| Staat | Ägypten (Miṣr) |
| Name | اسوان / Aswān |
| Funktion | Hauptstadt eines Gouvernements |
| Gouvernement | اسوان / Assuan |
| Fläche | |
| Einwohner | 220.000 (2002) |
| Höhe | ca. 106 m ü NN |
| Währung | Ägyptisches Pfund (EGP) |
| Postleitzahlen | 81xxx |
| Telefonvorwahl | (+20) 097 |
| Kfz-Kennzeichen | ET, ASN |
| Offizielle Website | www.aswan.gov.eg |
| Entfernungen | |
| Kairo | 982 km |
| Luxor | 208 km |
| Esna | 155 km |
| el-Kāb | 123 km |
| Edfu | 103 km |
| Kom Ombo | 44 km |
| Darau | 37 km |
Stadtteile
- Westliche Niluferseite einschließlich der Nekropole von Qubbet el-Hawa.
- Nilinsel Elephantine.
- Nilinsel Sehel.
- Steinbrüche auf dem Ost- und Westufer.
Hintergrund
Der älteste Teil der Stadt Assuan, das altägyptische Abu (Elefant oder Elfenbein), befindet sich auf der Insel Elephantine, deren Siedlungsspuren bis in die Negadezeit (um 3500 v. Chr.) zurückreichen. Das Gebiet auf dem Ost- und Westufer wurde im Wesentlichen für den Abbau von grauen und Rosengranit seit dem frühen Alten Reich benutzt; hier befanden sich Ägyptens berühmteste Granitsteinbrüche, die auch noch in der heutigen Zeit ausgebeutet werden. Assuan (bzw. Elephantine) bilden die südliche Grenze Altägyptens, sie war der wichtigste Umschlagplatz für den Handel mit Nubien. Als Grenzstadt und Zentrum des Granitbergbaus wird Assuan ebenfalls bedeutendes politisches Zentrum.
Assuan, die Stadt auf dem Ostufer, ist selbst relativ jung, die frühesten Zeugnisse stammen aus der 20. Dynastie. Erst das Bevölkerungswachstum in der 30. Dynastie führte dazu, dass das Stadtgebiet der Insel Elephantine auf das Gebiet der heutigen Stadt verlagert wurde. In griechisch-römischer Zeit werden hier zwei Tempel errichtet. In der Folgezeit verliert Elephantine als Siedlungsgebiet gegenüber Assuan vollständig an Bedeutung.
In römischer Zeit ist Assuan Garnisonsstadt. In christlicher Zeit wird Assuan Bischofssitz. Da Assuan immer wieder von Beduinneneinfällen bedroht wurde, wird hier 1517 unter Sultan Selīm erneut eine Garnison angelegt.
Die Griechen bezeichneten die Stadt als Syene. Die Stadt war von wissenschaftlicher Bedeutung: Den Griechen war aufgefallen, dass hier zur Sommersonnenwende (Sommersolstitium) die Sonnenstrahlen senkrecht in einen Brunnenschacht einfielen (der diesbezügliche Wendekreis des Krebses [Nördliche Wendekreis] liegt allerdings etwas weiter südlich).
Der Ursprung der Stadtnamen Sunu (altägyptisch), Syene (griechisch) und As-Suan (arabisch) begründet sich auf Handel bzw. Markt; dies dürfte in ihrer Funktion als Grenzstadt zu Nubien der einträglichste Wirtschaftszweig gewesen sein. In heutiger Zeit bilden Granitabbau, die Ausbeutung von Erzgruben und die Verarbeitung von Stickstoffsalzen im Stickstoffwerk (Düngemittelwerk) KIMA, dem größten in Afrika, die wirtschaftliche Basis der Stadt. Das wirtschaftliche Wachstum führte natürlich zu einem rasanten Bevölkerungswachstum, Assuan ist heute die drittgrößte Stadt in Oberägypten. Leider leidet das Stadtbild darunter, die modernen Betonbauten werden wohl kaum in Reiseführern erwähnt werden.
Aufgrund seines trockenen und angenehmen Klimas ist die Stadt seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bei europäischen Reisen beliebt. Insbesondere in den Wintermonaten zieht sie es hierher, um hier Linderung für ihre Krankheiten zu erfahren.
Auch siedeln hier in Assuan Beduinen, dies im Wesentlichen auf einigen Nilinseln wie Elephantine und im Südosten der Stadt.
Orientierung
Lage der Nilinseln
Etwa im Bereich In der südlichen Hälfte der Stadt Assuan erstreckt sich die Insel Elephantine über eine Nord-Süd-Entfernung von ca. 600 m im Nil. Nordwestlich der Insel Elephantine liegt die Lord-Kitchener-Insel. Etwa 50 m südlich der Insel Elephantine liegen die Insel Amun im Westen und die Essa-Insel im Osten. Etwa 250 m südlich der Amun-Insel befindet sich die Isis-Insel, an deren Ostseite sich weitere Inseln befinden, und weiter südlich die Insel Ambumart.
Ca. 2 km südlich der Insel Elephantine befindet sich die Insel Salūga, ca. einen weiteren Kilometer südlich die Insel Sehēl. In einer Entfernung von weiteren 3 km befindet sich der alte Staudamm.
Straßennetz
Assuan durchqueren vier Straßen von Nord nach Süd: die westlichste ist die Niluferstraße (Corniche el-Nil), es folgt die Schariʿ Taḥrīr und die Schariʿ es-Sūq (auch Schariʿ Saʿad Zaghlūl genannt), also die Marktstraße. Am nördlichen Ende der Schariʿ es-Sūq befindet sich der Bahnhof von Assuan. Zwei wichtige West-Ost-Querverbindungen sind die Schariʿ el-Maṭar etwa auf der Höhe der Nordspitze der Insel Elephantine und die Schariʿ Qa ṣr el-Hagar nördlich der Katarakt-Hotels.
Im Süden der Stadt zweigt die Corniche el-Nil etwa auf Höhe des Ferial-Gartens bzw. der koptisch-orthodoxen Kathedrale nach Osten ab. Bleibt man auf dieser Straße, so erreicht man nach ca. 1 km den Steinbruch mit dem unvollendeten Obelisken.
Anreise
Flugzeug
Der kleine Flughafen von Aswan-Darau (ASW), Tel.: (097) 230 3116, dient hauptsächlich der Abwicklung von Inlandflügen der EgyptAir von bzw. nach Kairo und Luxor.
Bahn
Assuan liegt an der Bahnlinie Kairo-Minyā-Luxor-Edfu-Assuan. Der Bahnhof befindet sich im nördlichen Stadtzentrum. Eine Touristeninformation befindet sich nördlich außerhalb der Bahnhofshalle.
Klimatisierte Schnellzüge verkehren etwa dreimal täglich. Fahrkarten können relativ einfach erworben werden, weil das Personal Englisch versteht. Fahrkarten für die klimatisierten Schnellzüge sind gleichzeitig Platzkarte, also nur für den gewählten Zug gültig. Die Preise sind auch in der ersten Klasse erschwinglich. Bei stark frequentierten Zügen wie z.B. den Nachtzügen ist der Fahrkartenverkauf mehrere Tage vorher ratsam.
Touristen können nachfolgende so genannte „protected trains“ („geschützte Züge“) benutzen: Luxor – Assuan (07:15, 09:30 und 17:00 Uhr, Fahrzeit: 3 Stunden, Fahrpreise: 1. Klasse: LE 26 – 30; 2. Klasse LE 16 – 21).
Züge in Richtung Luxor fahren z.B. um 05:00 und 07:00 Uhr morgens. Eine Zugfahrt nach Edfu kostet LE 8 bzw. nach Kom Ombo LE 6 in der ersten Klasse.
Bus
Assuan kann von Luxor aus auch mit dem Bus erreicht werden. Upper Egypt Travel bedient folgende Buslinien von Luxor aus: Luxor – Esna – Edfu – Assuan (07:15, 09:30 und 15:30 Uhr) auf der Ostufer-Straße.
Es werden nur so viele Fahrgäste befördert, wie Plätze vorhanden sind. Im Falle langer Strecken empfiehlt es sich, die Tickets im Vorverkauf mindestens einen Tag vorher zu erwerben.
Auto
Ausländische Touristen müssen sich einem Konvoi anschließen: Luxor – Assuan: 07:00, 11:00 und 15:00 Uhr. Die Fahrt erfolgt entlang der Nil-Ostseite. Assuan – Luxor: 07:00, 13:00 Uhr.
Schiff
Assuan ist Ausgangs- oder Endpunkt von Nilkreuzfahrten von bzw. nach Luxor und Abu Simbel, die Anlegestellen ür Kreuzfahrten nach Luxor befinden sich in Assuan, die Anlegestellen nach Abu Simbel südlich des Assuan-Hochdamms.
Mobilität
Boote, Schiffe und Fähre
Personenfähren verbinden das Ostufer mit dem Westufer und den einzelnen Inseln:
- Etwa 150 m südwestlich des Bahnhofs verbindet eine Fähre Ost- und Westufer. Man erreicht das Westufer etwa am Nordende des Gräberfeldes von Qubbet el-Hawa.
- Auf halber Länge der Insel Elephantine, verbindet eine Einheimischenfähre das Ostufer der Stadt (nördlich der Polizeistation) und Elephantine. Man erreicht Elephantine etwa an der Grenze zwischen dem Turmhotel und den nubischen Dörfern.
- Etwa auf Höhe der Geschäftsstelle von EgyptAir verbinden mehrere Fähren das Ostufer mit verschiedenen Inseln: Südspitze der Insel Elephantine, Insel Essa, Amun- und Isis-Insel.
- An der Mitte des Westufers der Insel Elephantine starten Fähren zur Lord-Kitchener-Insel und zum Westufer von Assuan etwa auf der Höhe des Aga-Khan-Mausoleums.
Nil-Fahrten mit einer Felūka oder mit einem Motorboot werden von zahlreichen einheimischen Bootsführen angeboten.
Auto
Wer nicht laufen mag, findet zahlreiche Taxis vor Ort. Auch für den Besuch der Steinbrüche südlich von Assuan genügt ein übliches Taxi, ein allradgetriebenes Fahrzeug ist nicht nötig.
Sehenswürdigkeiten
Hier sollen nur die Denkmäler im eigentlichen Stadtgebiet behandelt werden; die Monumente in restlichen Stadtteilen sind dort beschrieben.
Pharaonische Denkmäler
Die Stadt besaß in der griechisch-römischen Zeit mindesten zwei Tempel:
- Tempel der Isis, ca. 300 m nordöstlich der Katarakt-Hotels, unter Ptolemaios III. Euergetes I. und Ptolemaios IV. Philopator errichtet. Der Tempel ist nur von außen betrachtbar.
- Im Süden der Stadt befinden sich noch die Ruinen des wohl den Kataraktgöttern Satet, Chnum und Anukis geweihten Tempels aus der Zeit des Kaisers Domitian, ca 100 m nördlich des vorgenannten. Er besteht noch aus vier Frontsäulen und einem Pronaos.
- Felsgraffiti im Ferial-Garten.
- Der unvollendete Obelisk im Nördlichen Steinbrüche, ca. 1 km südlich der Koptisch-orthodoxen Kathedrale. Öffnungszeiten: 9 – 17 Uhr. Eintrittspreis: LE 10.
- Siehe auch die pharaonische Stätten unter Stadtteile.
Islamische Monumente
- Friedhöfe aus fatimidischer Zeit (9. Jahrhundert n. Chr.): Zum einen gibt es einen relativ kleinen innerstädtischen, aber verschlossenen Friedhof, zum anderen einen recht umfangreichen Friedhof südlich des Nubia Museums. Letzterer ist frei zugänglich. Das bedeutendste Grab der südlichen Gräbergruppe, das Maschhad eines unbekannten Scheichs, das so genannte Grab der 77 Stadthalter, befindet sich auf dem Freilichtgelände des Nubia Museums. Sie benötigen aber u.U. eine Genehmigung des Inspektors für islamische und christliche Altertümer, um es besichtigen zu können. Die Grabmäler sind Lehmziegel-Koppelgebäude, zumeist mit quadratischem Grundriss. Da die Friedhöfe 1886 überschwemmt wurden, wurden die Grabsteine nach Kairo verbracht. So ist es heute leider unmöglich, den Grabstätten ihren Besitzer zuzuordnen. Bei den Bestatteten handelt es sich zumeist um Soldaten mit ihren Familien; einige Grabsteine enthalten Stammbäume; die Todesursachen sind zumeist kriegerischer Natur oder Krankheiten.
- Zwei stark befestigte Minarette aus fatimidischer Zeit. Am einfachsten lässt sich dasjenige südöstlich des Basma-Hotels ergründen (arab. مئذنة طابية, Miʾḏana Ṭābīya, Ṭābīya-Minarett); das zweite befindet sich im Bereich der Insel Philae hinter dem alten Staudamm (arab. مئذنة بلال, Miʾḏana Bilāl, Bilāl-Minarett). Beide Minarette dienten auch als militärische Wachposten, daher ihre starke Befestigung. Im Oberteil des Minaretts tragen sie eine schwer lesbare Bauinschrift.
Kirchen
- Koptisch-orthodoxe Kathedrale nahe östlich des Ferial-Gartens am Südende der Corniche el-Nil.
Gärten und Parks
- Ferial-Garten. Er befindet sich nördlich der Katarakt-Hotels am Abzweig der Corniche el-Nil nach Osten.
- Lord-Kitchener-Insel (Botanischer Garten; engl. Botanical Island, Plantation Island). Der Garten befindet sich auf der Insel el-Atrūn, auf der Lord Kitchener während seiner Strafexpedition in den Sudan wohnte. Der Eintrittspreis beträgt wohl LE 5.
Museen
Das 1998 eröffnete Nubia Museum (arab. متحف النوبة, Matḥaf an-Nūba) befindet sich gegenüber dem Basma-Hotel, el Fanadek St. (gegenüber dem Basma Hotel), 81111 Aswan, Tel. (097) 231 9333, Fax: (097) 231 7998, Email: nubiamuseum@numibia.net. Es ist von 09:00 – 13:00 Uhr und von 17:00 – 19:00 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt LE 20.
Das Museum besteht aus dem Museumsgebäude selbst und einem großen, ihm angeschlossenen Freilichtmuseum. Die Ausstellung untergliedert sich grob in die Schwerpunkte Nubien als Landschaft, prähistorische Zeit, Altes Reich, nubische A- und C-Kultur, das Königreich von Kusch, die 25. Dynastie, das Königreich von Meroe, die Spätzeit, Christentum in Nubien, Islam in Nubien, Bewässerungsprojekte in Nubien, die Rettungskampagne der Unesco und nubisches Brauchtum. Zu den wichtigen der 1200 Ausstellungstücke zählen die dekorierte Keramik der A-Gruppen-Kultur, ein Begräbnis aus der A-Gruppen-Zeit (ca. 3500 – 3000 v. Chr.), eine Statue des Königs Chephren, Statuen des Heqaib (12. Dynastie), die Felskapelle des Usersatet, Vizekönig von Kusch unter Amenophis II., von Qasr Ibrim, Statue Ramses’ II. vom Tempel in Gerf Husein, die Statue einer Froschgottheit in ihrem Schrein, Statuen des Harwa und mehrerer Gottesgemahlinnen aus der Spätzeit, die Sandstein-Seelenstatue des Maloton, Vizekönig von Akin, 2. – 3. Jahrhundert aus Karanog, Funde aus Ballana und Qustul (4. – 6. Jahrhundert n. Chr.) wie Silberschmuck und Pferdebestattungen und Freskos der Kirche von Abdallah Nirqi aus dem 10. Jahrhundert.
Das Freilichtmuseum ist als Garten mit Palmen und Blumen gestaltet, des Gelände wird von einem Wasserlauf durchzogen. Die Objekte stammen zumeist aus christlichen und islamischen Stätten. Weiterhin gehört hierzu die Nachbildung eines typisch nubischen Hauses. Meist wird das Grabmal eines bedeutenden aber unbekannten Scheichs, das so genannte Grabmal (Maschhad) der 77 Stadthalter, übersehen, weil es in der Regel verschlossen ist. Um es besichtigen zu können, benötigen Sie u.U. die Genehmigung des Inspektors für christliche und islamische Monumente.
Moderne Bauwerke
- Alter Aswan-Staudamm.
- Assuan-Hochdamm.
Aktivitäten
Sport
Assuan verfügt über ein Sportstadium für 20.000 Zuschauer, El-Sadat Street, ca. 1 km vom Stadtzentrum entfernt, u.a. für die Spiele der hiesigen Fußballmannschaft.
Einkaufen
In der Schariʿ es-Sūq (auch Schariʿ Saʿad Zaghlūl genannt), zweite Parallelstraße östlich der Corniche el-Nil (Niluferstraße) befindet sich ein ausgedehntes Basargelände, das im Norden, ungefähr am Bahnhof, beginnt.
Küche
- Aswan Moon Restaurant, Flussseite der Corniche el-Nil, Tel.: (097) 231 6108. Reizvoll gelegen mit guten Speisen.
- El Masry, Sh. El-Matar, Tel. (097) 230 2576.
- El Nil, Sh. Abbas Farīd.
- El Gunhuriya, südlich vom Bahnhof. Mit gutem und sehr preisgünstigen Essen.
- El Medina, Sh. Saʿad Zaghlūl = Sh. Sūq (Basar)
- Emy Restaurant.
Auf den Nilinseln gibt es nur wenige Möglichkeiten zum Essen. Erwähnt seien das
- Café im Turmhotel auf der Insel Elephantine und das
- Kleine Café auf der Lord-Kitchener-Insel.
Unterkunft
Günstig
1-Stern-Hotels
- Abu Chieleb Hotel, Abbas Farid St., Tel.: (097) 232 3051.
- Rosewan Hotel, Kamal Nour El-Din St., Tel.: (097) 230 2297, Fax: (097) 230 4497.
2-Sterne-Hotels
- Abu Simbel Hotel, Corniche El Nil St., Tel.: (097) 230 2888, 230 2453, 230 2327.
- Happi Hotel, Abtaal El Tahrir St., Tel.: (097) 231 4115, 231 4116, Fax: (097) 230 7572.
- Horus Hotel, Corniche El Nil St., Tel.: (097) 232 3323, 231 3313, Fax: (097) 231 3313,
- Oscar Hotel, El Barka St., Tel.: (097) 230 6066, 231 0742; Fax: (097) 230 6066.
- Philala Hotel, Corniche El Nil St., Tel.: (097) 231 2089, 231 0572, 231 2090; Fax: (097) 231 2090.
- Ramses Hotel, Abtal El Tahrir St., Tel.: (097) 230 4000, 231 5702.
Mittel
3-Sterne-Hotels
- Club Med Amoun Hotel, Amoun Island, gegenüber der Insel Elephantine, Tel.: (097) 231 3800, 231 7193, Fax: (097) 231 7190.
- Cleopatra Hotel, Saad Zaghul St., Tel.: (097) 231 4001.
- Sara Hotel, Nasser City, El Fanadek St., an der höchsten Stelle in Assuan mit Blick auf den Nil-Katarakt gelegen, Tel.: (097) 232 7234-5, Fax: (097) 232 7236, Email: slasheen@menanet.net.
Gehoben
4-Sterne-Hotels
- Basma Hotel, El Fanadek St., gegenüber dem Nubia Museum, Tel.: (097) 231 0901-3, Fax: (097) 231 0907, Email: info@basmahotel.com.
- Isis Hotel Aswan, Corniche El Nil St., Tel.: (097) 231 5100, 231 5200, 315300; Fax: (097) 231 5500.
- Kalabsha Hotel, Abtal El Tahrir Street, Tel.: (097) 232 2999, 230 2666, 230 2162, Fax: (097) 230 5974.
5-Sterne-Hotels
- Mövenpick Elephantine Island Resort Aswan (vormals Aswan Oberoi Hotel), Elephantine Island, P.O. Box 62, Tel.: (097) 230 3455, 231 4667, 231 4666, Fax: (097) 231 3538, Email: resort.aswan@moevenpick.com.
- Pyramisa Isis Island Resort & Spa, Isis Island, Tel.: (097) 231 7400-2, Fax: (097) 231 7405.
- New Cataract Hotel, Abtal El Tahrir, Tel.: (097) 231 6000-2, Fax: (097) 231 6011.
- Sofitel Old Cataract Hotel (vormals Pullman Cataract Hotel), Abtal El Tahrir St., Tel.: (097) 231 6000-2, Fax: (097) 231 6011, Email: H1666@accor.com.
- Amon Tourist Village (vormals Helnan Aswan Hotel), P.O. Box 118, Sahara City, Tel.: (097) 248 0438-40, Fax: (097) 248 0440.
Lernen
Universität
- Abteilung der South Valley University (arab. جامعة جنوب الوادي), mit Fakultäten für Kunst, Erziehungs-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Tel: (097) 248 1101; Fax: (097) 248 0449.
Gesund bleiben
In der Stadt gibt es mehrere Krankenhäuser. Das bedeutendste ist sicherlich das Evangelische Deutsch-Schweizer Missionskrankenhaus an der Corniche el-Nil.
Klarkommen
Touristik-Information
Es gibt in Assuan zwei Büros der Touristik-Information:
- Touristik-Information am Bahnhof Assuan, Tel.: (097) 232 3297.
- Touristik-Information in der Tourist Souq St., Tel. und Fax: (097) 231 2811. Sie ist täglich außer freitags von 08:00 (10:00) – 14:00 und von 17:00 - 19:00 Uhr geöffnet (im Ramadan ist die Öffnungszeit verkürzt).
Fluggesellschaften
- EgyptAir, Abtal El Tahrir St., Corniche El Nile; Tel.: (097) 230 5091, 231 5000-4, Fax: (097) 231 5005.
Kommunizieren
Telefon
Die Telefonvorwahl für Assuan ist 097 bzw. 002097 von Deutschland aus. Seit August 2004 sind alle Telefonnummern siebenstellig, den vormals sechsstelligen Telefonnummern wurde eine 2 vorangestellt. Mobiltelefonnummern sind hiervon nicht betroffen.
Weiter geht's
- Im Süden: Tempelanlagen von Philae und Kalabscha bzw. Assuan-Hochdamm.
- Im Norden: Tempelanlagen und Kom Ombo und Edfu.
Weblinks
- The Nubian Museum von Su Bayfield (englisch)
- The Unfinished Obelisk von Su Bayfield (englisch)
- Kitchener's Island von Su Bayfield (englisch)
