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Reise Informationen

Graz


Graz ist die Landeshauptstadt der Steiermark und mit etwa 300.000 Einwohnern (2005) nach der österreichischen Bundeshauptstadt Wien die zweitgrößte Stadt Österreichs.

Hintergrund

Im Jahr 2003 war Graz Kulturhauptstadt Europas [1]. Darüberhinaus ist Graz innerhalb Österreichs als Universitätsstadt bekannt. Von den 300.000 Einwohnern sind fast 40.000 Studenten.

Anreise

Flugzeug

Graz hat einen internationalen Flughafen einige Kilometer im Süden der Stadt. Dieser Flughafen ist von Düsseldorf, Frankfurt am Main, München, Stuttgart, Wien, Linz, Innsbruck, Zürich, London, Hannover, Göteborg und Friedrichshafen direkt erreichbar. In der Nähe des Flughafens (ca. 300 m) befindet sich ein Bahnstation. Von dort aus gelangt man direkt zum Grazer Hauptbahnhof. Alternativ kann man mit dem Bus (Linien 630, 631) ins Stadtzentrum (Jakominiplatz) fahren (Ticket kostet € 1,70 und gilt auch für alle städtischen Verkehrsmittel). Eine Fahrt mit dem Taxi in das Stadtzentrum kostet etwa € 20.

Bahn

Der Hauptbahnhof befindet sich am Ende der Annenstraße. Regelmäßige Zugsverbindungen gibt es mit allen größeren Städten in Österreich sowie mit grenznahen Städten Sloweniens (Maribor) und Ungarns (Szombathely). Anschluss sowohl an das Straßenbahn- als auch an das Busnetz. Zu Fuß ca. 15 min vom Altstadtkern entfernt.

Bus

Regionalbusse mehrerer Unternehmen fahren vom Zentrum in alle Himmelsrichtungen der Steiermark sowie nach Kärnten.

Auto

Über die A2 Südautbahn erreicht man Graz aus Wien und Kärnten. Aus Norden (Salzburg, Oberösterreich) wie auch aus dem Westen (Tirol, Vorarlberg) bzw. Süden (Slowenien) erreicht man Graz über die A9. Die Autobahnen in Österreich sind generell mautpflichtig (Vignette).

Mobilität

Straßenbahn

Graz hat ein ausgedehntes Straßenbahnnetz (in Graz Bim genannt), aber keine U-Bahn. Alle Straßenbahnlinien verlaufen sternförmig vom Jakominiplatz aus in viele Teile der Stadt. Tickets kann man entweder in Trafiken (Kiosk) oder direkt beim Fahrer kaufen. Es gibt Stundenkarten (€ 1,70), Tageskarten (€ 3,50), Wochenkarten (€ 8,70) und Monatskarten (€ 29,60). Eine Streifenkarte kostet € 14,00 und kann wahlweise als 10 einzelne Stundenkarten in Graz oder auch für regionale Fahrten über mehrere Zonen im gesamten steirischen Verkehrsverbund verwendet werden (Graz liegt in einer Verbundzone, die sogar bis zum Flughafen reicht). Mit dem Verbundtarif können alle Verkehrsmittel gemeinsam benützt werden. Verbund-Servicestelle Mobil Zentral: Tel. (+43) 0316/820606; Online-Fahrplanauskunft: http://www.busbahnbim.at

Bus

Zudem gibt es ein ausgedehntes Busnetz mit dem alle Teile von Graz erreicht werden können. Alle Verbundtickets gelten auch für den Bus. Busse fahren wie die Straßenbahnen von den frühen Morgenstunden bis 23:30 Uhr (letzte Abfahrt ab Jakominiplatz in alle Richtungen). Danach gibt es am Wochenende für die Nachtschwärmer ein Nachtbusangebot, welches die Aussenbezirke mit der Innenstadt verbindet.

Fahrrad

Relativ viele Radwege und Radfahrstreifen sowie zahlreiche Radabstellanlagen machen das Fahrrad zum idealen Verkehrsmittel der Wahl für kürzere Strecken im Stadtgebiet. Am Hauptbahnhof steht neben den freien Radabstellanlagen auch eine uberdachte und bewachte Einstellmöglichkeit zu geringem Entgelt sowie ein Rad-Verleih.

Auto

Wenn möglich, sollte man es vermeiden, mit dem Auto Graz zu bereisen. Die Parkplatzsituation im Zentrum ist schlecht, freie Parkplätze sind zudem kostenpflichtig und im Vergleich zum Rest von Österreich teuer (€ 0,60 pro halbe Stunde). Lässt es sich dennoch nicht vermeiden, gibt es in der Innenstadt viele Tiefgaragen. Preislich liegen diese Tiefgaragen (meist von der Firma APCOA betrieben) eher im höheren Bereich, weshalb sich als günstigere Alternativen die Garage im Pfauengarten und die Garage des Kaufhauses Kastner & Öhler (zB 1 Stunde Gratis-Parken ab einem Einkauf von € 1,--) als günstigere Alternativen anbieten.

Weitere Informationen zu Parkmöglichkeiten in Graz samt Preisvergleichen und Anfahrtsplänen finden sich unter http://www.gpg.co.at/

Sehenswürdigkeiten

Kirchen

  • Domkirche St. Ägydius

Burgen, Schlösser und Paläste

  • Festungsanlage Schlossberg - Heute sind nurmehr Reste der ehemaligen Festung vorhanden. Im Schönbrunner Frieden zwischen Österreich und Napoleons Frankreich im Jahr 1809 wurde die Zerstörung der bis dahin nie eingenommenen Festungsanlage beschlossen. Einige Gebäude konnten jedoch vor der Zerstörung gerettet werden:
    • Uhrturm - Wahrzeichen der Stadt, im 13.Jhdt. ursprünglich als Wehrturm gebaut. Erreichbar zu Fuß vom Hauptplatz aus oder mit den Schloßbergliften (Schloßbergplatz).
    • Stallbastei - Dieser Schutzwall ist 6 Meter dick und 20 Meter hoch. Er beherbergt ein kleines Waffenmuseum und bietet einen tollen Ausblick über die Altstadt.
  • Schloss Eggenberg - Schloss aus dem 16.Jhdt., erreichbar mit der Straßenbahnlinie 1 (Haltestelle Schloss Eggenberg).

Bauwerke

  • Landhaus - Das Gebäude aus dem 16. Jhdt. besticht vor allem mit seinem Innenhof, der ein Wunderwerk der italienischen Renaissance ist. Eingang von der Herrengasse oder Schmiedgasse. Im Innenhof finden den ganzen Sommer über Video- oder Liveaufführungen diverser klassischer Werke statt.

Denkmäler

Museen

  • Landeszeughaus - ein historisches Zeughaus, in dem man alte Waffen aus dem frühen 16.Jhd. bewundern kann. In Zeughäusern wurden früher Waffen aufbewahrt, die der Verteidigung der Stadt dienten. In vielen Städten Europas wurden diese Zeughäuser aufgelöst, während es in Graz erhalten blieb.
  • Kunsthaus[2] - Im Rahmen der Funktion als Kulturhauptstadt Europas wurde 2003 das Kunsthaus am rechten Murufer fertiggestellt. Seitdem ist es Ort für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Das Kunsthaus ist mit der Straßenbahnline 1,3,6 und 7 (Haltestelle Südtirolerplatz) oder zu Fuß vom Hauptplatz aus durch die Murgasse erreichbar.

Straßen und Plätze

  • Sporgasse - Die Sporgasse gehört zu den ältesten Gassen in Graz und ist vorallem für die schönen gotischen,barocken und modernen Fassaden bekannt.
  • Herrengasse - Die Herrengasse ist die Prunkstrasse von Graz. Neben vielen internationalen Boutiquen sollte man auch die einzigartigen Gebäude beiderseits nicht ausser Acht lassen.

Parks

Der größte und schönste Park von Graz ist der Stadtpark. Er ist vom Jakominiplatz aus Richtung Oper in wenigen Gehminuten erreichbar. Im Stadtzentrum gibt es noch 3 weitere weitläufige Parkanlagen: Schlossberg (schwer zu verfehlen), Augarten (südlich der Altstadt, neben der Mur), Volksgarten ( rechtes Murufer, nähe Lendplatz)

Verschiedenes

  • Murinsel - Die Murinsel ist eine muschelförmige Stahlkonstruktion die ebenfalls für das Jahr 2003 (Graz Kulturhauptstadt) entstanden ist. Sie beherbergt ein Cafe.

Einkaufen

Boutiquen und Niederlassungen von internationalen Modeketten findet man am besten in der Innenstadt. Die Herrengasse zwischen Hauptplatz und Jakominiplatz sowie die anschließenden Gassen und Straßen bieten sowohl eine große Auswahl an Mode und Gebrauchsgegenständen als auch immer wieder ein gemütliches Cafe, das zum Verweilen einlädt. In der Sackstraße (vom Hauptplatz ausgehende Verlängerung der Herrengasse) steht das größte Kaufhaus der Innenstadt, Kastner&Öhler.

Graz hat mehrere große Einkaufszentren in den äußeren Stadtbezirken, von denen sich die größte im Vorort Seiersberg befindet. Dieses ist mit vom Jakominiplatz aus mit der Straßenbahnlinie 5 (bis Puntigam) bzw. mit der Buslinie 32 (bis Seiersberg) und weiter mit der Buslinie 78 erreichbar.

Küche

Günstig

  • "Zu den 3 goldenen Kugeln", mit mittlerweile fünf über das gesamte Stadtgebiet verteilten Standorten in Heinrichstraße 17 (nahe Universität), Bahnhofgürtel 89 (nahe Hauptbahnhof), Citypark, Griesplatz 34/Rösselmühlgasse 1 und Riesplatz 1 (nahe Landeskrankenhaus). Wer Paniertes in allen denkbaren Versionen mag, der kommt in den "3 goldenen Kugeln" auf seine Kosten, zumal die Portionen üblicherweise wirklich sehr groß und das Preis-/Leistungsverhältnis daher sehr günstig ist. Zu Öffnungszeiten, Kontaktdaten, Preisen der einzelnen Standorte siehe http://www.3goldenekugeln.at/.

Mittel

  • Altsteirische Schmankerlstube, Sackstraße 10 (nähe Hauptplatz), 833211 ( schmankerlstube@schmankerlstube.at), [3]. Mo-So (kein Ruhetag), 11:00-24:00 (warme Küche bis 23:00). Ein Restaurant mit steirische und österreichische Spezialitäten in netter Atmosphäre in der Grazer Altstadt (mit Gastgarten). Im mittleren Preisniveau (Hauptgericht ab ca. €7,50).

Gehoben

Ausgehen

Beinahe das gesamte Nachtleben spielt sich in der Innenstadt (sog. Bermudadreieck) und im Universitätsviertel ab. Am Stadtrand von Graz haben sich auch einige größere Diskotheken etabliert.

Das Bermudadreieck findet man vom Hauptplatz aus gesehen links der Herrengasse. Entweder durch die Sporgasse direkt vom Hauptplatz aus oder durch eine der schmalen Gassen von der Herrengasse aus stößt man in das Zentrum des alttädtischen Nachtlebens vor. Vor allem im Sommer locken auf den schönen Plätzen inmitten des historischen Stadtkerns zahlreiche Gastgärten (Schanigärten) von Bars und Restaurants mit lokalem und internationalem Angebot. Etwas ruhiger geht es in am Franziskanerplatz (vom Hauptplatz Richtung Mur) und in der Gegend um den Mariahilferplatz (rechtes Murufer, Nähe Kunsthaus) zu. Die Gastgärten sperren bereits zwischen 23:00 und 23:30 und auch in den Innenräumlichkeiten ist bis auf vereinzelte Ausnahmen gegen 2:00 früh Sperrstunde. Für Nachtschwärmer gibt es dann zwei Alternativen: entweder in's Univiertel, wo die meisten Lokalitäten bis in die Morgenstunden geöffnet haben, oder in eine der Diskotheken am Stadtrand von Graz.

Im Univiertel im Gebiet um die Karl-Franzens-Universität (zwischen Elisabethstraße und Heinrichstraße) findet man zahlreiche Bars und Clubs, die hauptsächlich mit Studenten und sonstigem partywilligem Volk gefüllt sind. Die Bandbreite an Lokalen liegt hier zwischen gemütlichen Chill-Out Bars und zum Bersten gefüllten Partykellern.

Im Norden (Bollwerk) und im Süden (WON, Fledermaus) von Graz haben sich große Diskotheken eingerichtet, die man in der Grazer Innenstadt vergeblich sucht. Sie erhalten Zulauf von der Jugend sowohl aus der Stadt Graz selbst als auch aus dem weiteren Umland.

Günstig

Mittel

Gehoben

Unterkunft

Günstig

Mittel

Gehoben

Lernen

Arbeiten

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Sicherheit

Graz ist eine sehr sichere Stadt. Man kann sich praktisch zu jeder Tag- und Nachtzeit bedenkenlos in Graz zu Fuß fortbewegen. Lediglich in den späten Nachtstunden sollte man die Parks und die schlecht beleuchteten Wege am Schloßberg nicht ohne Begleitung begehen.

Auf Hauptplatz und Jakominiplatz prägen manchmal Gruppen von Punks oder Jugendlichen das Stadtbild. In der Regel sind dies jedoch friedliche Menschen die sich auch mit einer höflichen, aber bestimmten Antwort vom Schnorren abhalten lassen. Nachts kann es aber immer wieder zu Übergriffen Betrunkener auf dem Jakominiplatz und in der Gegend des Griesplatzes kommen, sodass hier etwas Vorsicht geboten ist.

Bei Fußballspielen sollte um die Gegend des Stadions in Liebenau ein großer Bogen gemacht werden. Abgesehen von Verkehrstaus kommt es hier immer wieder zu Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Fanclubs, in die man schnell auch als Unbeteiligter hineingezogen werden kann.

Gesund bleiben

Graz bietet ein flächendeckendes Gesundheitssystem, Apotheken, Ärzte und Notdienste sind im Falle des Falles in kurzer Zeit erreichbar. Außerdem befinden sich das größte allgemeine Krankenhaus der Steiermark und ein spezielles Unfallkrankenhaus in der Stadt, sodaß auch in kompizierten Fällen kein Versorgungsproblem auftreten kann.

Die Stadt selbst ist sauber, dasselbe gilt auch für die meisten öffentlichen Sanitäranlagen. Das Wasser ist prizipiell von hoher Wassergüte und trinkbar, Ausnahmefälle sind extra gekennzeichnet. Die Pest ist seit Jahrhunderten nicht mehr aufgetreten, die schlimmste ansteckende Krankheit seither ist eine Verkühlung in den kalten Herbst- und Wintermonaten.

Im Notfall kann man an jedem öffentlichen Telefon kostenlos den Rettungsnotdienst unter der Nummer 144 rufen. Auch der internationale Notruf 112 (z.B. mit dem Mobiltelefon) wird direkt in die Notfallzentrale vermittelt.

Klarkommen

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Kommunizieren

Die meisten Bewohner von Graz sind spätestens seit dem Touristenansturm im Jahr 2003, als Graz den Titel Kuturhauptstadt Europas führen durfte, gewohnt, auf anderssprachige Mitmenschen zu treffen. Umfangreiche Deutschkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich, um in Graz ein gutes Auskommen zu finden. Englisch ist weit verbreitet und auch für die Kommunikation in Sprachen italienisch und französisch lässt sich immer ein sprachkundiger Eingeborener finden.

Museen und Baudenkmäler sind großteils mehrsprachig beschriftet, diverse Führungen werden in allen üblichen Sprachen angeboten und in der gehobenen Gastronomie gehören mehrsprachige Speisekarten schon zum Standard.

Prinzipiell ist der typische Grazer jederzeit bereit, einem "Auswärtigen" mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, allerdings kann man auch einmal einem "grantigen" Exemplar über den Weg laufen. Es verhält sich also ähnlich wie in jeder mittelgroßen Stadt, auch wenn die Grazer sich gerne als besonderen Menschenschlag sehen: von herzlicher Gastfreundschaft bis zum schroffen Businessgehabe reicht das Spektrum von Reaktionen auf vorsichtige Kontaktaufnahmen.

Weiter geht's

Graz ist auch ein guter Ausgangspunkt für weitere Ausflüge in der Umgebung. Die Südsteiermark ist mit dem Auto via Autobahn in 30 Minuten erreichbar und bietet Erholung in einer der Toskana nicht unähnlichen Landschaft. Für Weinliebhaber ein absolutes "Muss" ist die Südsteirische Weinstraße, wo man in Buschenschenken oder direkt ab Hof die lokalen Weinspezialitäten verkosten kann oder einfach eine kräftige Jause zu sich nimmt.

Im Süden trifft man nach ca. 50 km auf die slowenische Grenze, die es vor 100 Jahren noch nicht gegeben hat. Von der Mitte des 13 Jahrhunderts bis zum Ende des ersten Weltkriegs war ein großer Teil Sloweniens als Untersteiermark Teil des Habsburgerreichs. In der grenznahen Stadt Maribor (ehem. Marburg) erinnern noch Baudenkmäler und die Deutschkenntnisse der älteren Generation an die österreichische Vergangenheit. Auch die erste Strophe der steirischen Landeshymne erinnert noch an die alten Grenzen im Süden, den Flüssen Save und Drau. Hier setzt sich die Region der Südsteiermark nahtlos weiter fort, wären keine Grenzanlagen zu sehen, würde man keine Änderung des Hoheitsgebiets ahnen. Der Weinbau hat sich hier ebenso entwickelt wie der Einkaufstourismus. Gerade Maribor lädt zu ausgedehnten Shoppingtouren mit anschließendem Essen ein.

In der kühlen Jahreszeit laden die Thermalbäder der Oststeiermark zum Energietanken auf. Die Anreise erfolgt am besten mit dem PKW, öffentliche Busverbindungen stehen alternativ zur Verfügung. Mit einer Fahrtzeit von 1-1,5 Stunden ist zu rechnen. Speziell am Wochenende und an Feiertagen sollte vorher jedoch abgeklärt werden, ob die angepeilte Therme nicht schon ausgelastet ist. Eine Anreise am Vormittag verhindert, dass man dann vor verschlossenen Türen steht.

Weblinks

www.graz.at - Offizielle Homepage der Stadtregierung

www.graztourismus.at - Graz Tourismus

www.gvb.at - Homepage der städtischen Verkehrsbetriebe (Netzplan, Fahrpläne)

www.verbundlinie.at - Homepage des steirischen Verkehrsverbundes (Tarif, Fahrplanauskunft)

www.graz.at/stadtplaene - Interaktiver Stadtplan

www.ghostwalk.at - Ghostwalk, eine mittelalterliche Führung durch die Grazer Altstadt

www.lokalguide.com - Grazer Lokalführer

www.info-graz.at - Graz-Infos

www.studieren-in-graz.eu.tf - Infos für Studenten in Graz

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